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Bedruckungssysteme
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Der Multicode Reader erkennt rechteckige, quadratische und Multi-Segment-Codes bis max. 144 x 144 Module nach ECC200.
Gelasert
Laserbeschriftung gilt als dauerhaftes, schnelles Markierverfahren, das sehr häufig in der Industrie angewendet wird. Dabei werden durch den Laser entweder Strukturen auf der Materialoberfläche verändert, die eine veränderte Reflexion des Lichtes zur Folge haben oder es wird eine Deckschicht abgetragen, die die darunterliegende (andersfarbige) Schicht zum Vorschein bringt. Die Laserbeschriftung ist für fast alle Materialien geeignet. Bei der Beschriftung von Stahloberflächen wird zwischen Anlaßbeschriftung und Lasergravur unterschieden.
Genadelt
Bei der Nadelmarkierung wird der Code mit einer Nadelspitze in die Oberfläche des Materials (meist Metall) eingeprägt. Es tritt keine Veränderung der Materialstruktur auf, wie dies teilweise beim Lasern der Fall ist. Der Kontrast entsteht fast ausschließlich durch die eingesetzte Beleuchtungstechnik, da keine Farbveränderung an dem Material auftritt.
Gedruckt
Laser-, Tintenstrahl- und Thermoransferdrucker werden verwendet, um individuelle Codierungen (z.B. eine fortlaufende Fertigungsnummer) auf ein Produkt aufzubringen. Diese Technik bieten häufig einen sehr guten Kontrast und ermöglichen eine hohe Lesesicherheit.
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