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Fernwartung und Diagnose von mobilen Arbeitsmaschinen mit CANopen- Geräten Export verlangt neue Servicewege Die Hersteller und Vertreiber von mobilen Maschinen und Fahrzeugen erzielen einen großen Teil ihres Umsatzes mit dem Exportgeschäft. Als Beispiele für solche Maschinen seien veschiedenste Baumaschinen- und Fahrzeuge, Tunnelbohrmaschinen oder aber auch Agrarfahrzeuge genannt. In diesen Bereichen sind störungsbedingte Stillstandszeiten unbedingt zu vermeiden oder aber mindestens so kurz wie möglich zu halten. Man denke nur an den Landwirt dem während der Ernte in einer kurzen Schönwetterperiode das Fahrzeug ausfällt. Im Inland oder auch zum Teil in Europa kann durch ein dichtes Servicenetz meist schnell auf eine Störung reagiert werden. Viel schwieriger ist dies bei den Maschinen und Fahrzeugen weit ab von jedem Servicestützpunkt, und dies sind auf Grund der günstigen Exportsituation oft weit mehr als 50%. Der klassische Vor- Ort- Service ist hier jedoch wegen der damit verbundenen hohen Kosten und wegen des Zeitverzugs kaum noch vertretbar. Das Thema Fernwartung und Ferndiagnose gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. PRAXIS Profiline - CANopen - Jan. 2002 |